1931 gründete August Görtler sein Geschäft für Tabakwaren, das 1942 um Seifenartikel erweitert wurde. Nachdem Elisabeth Görtler das Geschäft 1953 übernommen hatte, wurden auch Schreibwaren, Glückwunschkarten und Zeitschriften verkauft. Ich kann mich noch an den Zigarrenduft erinnern, den ich einatmete, wenn ich nach der Schule auf dem Heimweg für ein paar Pfennige dort Süßigkeiten kaufte.
1971 übernahm der Schwiegersohn Willi Besand (Vorsitzender der Alemannia von 1969-1977) das Geschäft. Es konnten dort jetzt zusätzlich Spirituosen gekauft und Bücher geliehen werden. Büro- und Schulbedarf kamen dazu.
1990 wurde das Geschäft von Ottfried Gärtner übernommen. Es wurde erweitert um Lotto und Toto sowie städtische Fahrkarten.
Aus dem alteingesessenen Tabak- und Schreibwarengeschäft wurde 1997 ein Blumenservice, und nach 2010 ein Friseurgeschäft.


